herzwärts.

“Du hast in deinem Innersten mehr Liebe als du je verstehen könntest.”                                                                       RUMI

Etwas über mich

Mein Name ist Anna Christina. In diesem Leben bewege ich mich gerade zwischen 30 und 40 Lebensjahren, was ich doch recht verrückt finde. Fühlen tue ich mich nämlich längst nicht so.
Mit meinen beiden wunderbaren Kindern und dem Mann meiner Träume lebe ich in der Nähe von Augsburg.
Vor gefühlt 1000 Jahren habe ich mal Erzieherin gelernt, habe diverses studiert, ein paar Ausbildungen und Weiterbildungen gemacht und ein paar Jobs ausprobiert. Von der Kassiererin, Bäckereiverkäuferin, Asylkoordinatorin in der Stadtverwaltung bis hin zur Arbeit im Qualitätsmanagement - da war viel los.

Wirklich Glücklich war ich allerdings nie.
 
Ich erinnere mich eigentlich schon mein ganzes Leben daran, dass ich mich immer anders fühlte als alle anderen Menschen um mich herum sich verhielten. Ich weiß noch, dass ich als Kind sehr oft das Gefühl hatte, aus meinem Körper heraus zu gehen und Situationen, in denen ich mich befand, als Beobachter von außen wahrzunehmen. Ich spürte gleich, wenn Gesagtes nicht stimmig war und es war, als ob in mir ein weiteres Wesen wohnte, dass alles durchschaute, verstand und wusste.
Je älter ich wurde, umso schwieriger wurde es, meine innere Gefühlswelt ein Einklang zu bringen mit dem, was sich mir im Außen als vermeintliche Realität präsentierte.
So wie jeder junge Mensch wollte ich geliebt werden, dazu gehören und das Gefühl von Akzeptanz erfahren. Also begann ich sehr früh, mich selbst zu verleugnen, meine Empfindungen zu negieren und gegen meine Überzeugungen zu handeln.
Über mehr als zwanzig Jahre lag mein größtes Bestreben darin, "normal" sein zu wollen.

Gleichzeitg hatte ich doch immer das Gefühl nicht hier auf diese Welt zu gehören, nicht zu den Menschen zu passen. Zu verträumt, viel zu sensibel, zu offen, zu freiheitsliebend, zu hinterfragend.
 
Das war ein dunkler Ort. Lange habe ich gegen mich selbst angekämpft, und es hat fast ebenso lange gedauert, all die verschütteten Gefühle, das Wissen und die Magie in mir wieder frei zu räumen.
Als ich begann, mich mit Spiritualität und vielen Lehren, die es in diesem Bereich gibt, zu beschäftigen, spürte ich sehr schnell, dass ich endlich eine geistige Heimat fand.

Meine persönliche Wahrheit fand ich jedoch niemals in Büchern. Die fand ich immer im Zwiegespräch. Mit den Menschen in meinem Leben, mit Gott, meinen Engeln und Feen - und meiner wunderbar göttlichen Seele. Einer der wichtigsten Wendepunkte war sicherlich meine Erkenntnis, dass meine Seele ein inkarnierter Engel aus den Sphären der Elohim ist. Die Kraft der Elohim, die aus Wahrheit und Transformationfähigkeit entspringt, leistet mir bei meiner Arbeit bis heute so wertvolle Dienste. Insgesamt war meine Reise bis hierher aber eine Aneinanderreihung von Lerngeschenken, die mich haben wachsen lassen, wie ich es mir selbst nicht erträumt hätte.

Heute danke ich all meinen Lehrmeistern, allen Lektionen, ganz gleich ob hart oder besonders hart, denn ich bin jetzt an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich sagen kann:

Ich bin endlich ehrlich glücklich und führe ein authentisches Leben.
Ich wünsche dir das Gleiche. Jedem Menschen. Und deshalb, melde dich bei mir, wenn ich dich auf deinem Weg in ein authentisches, freies und glückliches Leben ein Stück begleiten darf.

LASS´Reden